#Monthly Review • Januar

#Monthly Review • Januar

Happy New Year ihr süßen

So schnell ist also der erste Monat des neuen Jahres rum… viel war direkt zu Anfang des Jahres los, viele schöne , spannende, aufregende Momente aber leider auch einige traurige Momente und Situation die mich so schnell aus der Bahn geworfen haben, das ich es nie für möglich gehalten hätte …

#Instagram

Direkt der 1. Januar startete für viele auf Instagram mit einer Schocknachricht. Kämpferbabe Kimspiriert hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Ich war mir so sicher – wenn jemand es schafft dann sie. Es ist bewundernswert wie eine junge Frau so Tapfer, stark und kämpferisch mit der Diagnose ,, Brustkrebs,, umging. Täglich hielt sie ihre über 100 tausend“Instis“ in ihren Stories auf dem laufenden, kimspirierte sie und verlor bis zu letzt nicht ihr Lächeln.

– All we have is now, ein simpler Satz den wir uns aber Tag täglich vor Augen halten sollten .

#Travel

Direkt am ersten Wochenende ging es für mich, meinem Mann und Zwerg nach Berlin. Samstags stand bei mir das Catrice Event auf dem Plan und meine Zwei Männer machten sich einen richtigen Jungs Nachmittag.

Auch wenn es nur ein kurzer Tripp war, waren diese zwei Tage der Perfekte Start in das neue Jahr für uns als Familie.

#Worklife

Neues Jahr, neue Chancen und jeden Tag was neues. Das beschreibt den letzten Monat in Sachen Arbeit am besten. Da im gesamten Gebiet, Krankheitsbedingt absoluter Notstand herrschte dachte ich mir “ ach die paar Filialen kannst du schon mit abdecken“ Also einen Tag Osnabrück, am nächsten Tag Melle, Ibbenbüren und so weiter.

Das Wetter und die Deutsche Bahn war dabei leider nicht immer auf meiner Seite und aus dem Anfänglichen Spaß an der Abwechslung wurde Fluchen und totale abgenervtheit. Rückblickend war es trotzdem toll so viele unterschiedliche Teams, Persönlichkeiten und Filialen kennenzulernen, das es auch im Februar erstmal noch so weitergeht.

#Private

Uiuiuiui …. was soll ich sagen. Aus Gesundheitlicher Sicht ging der Start ins neue Jahr wirklich nach hinten los. Nein keine Sorge mir gehts gut was ich von meinen liebsten nicht sagen kann. Direkt Anfang des Jahres musste meinem Opa ein Bypass in die Hüfte eingesetzt werden, da sein Bein nicht mehr vernünftig durchblutet wurde. Eigentlich kein großes Ding und der Plan war das er nach 10 Tagen wieder nach Hause sollte. Leider kam die Op zu spät und der Zeh musste amputiert werden. Eine absolute Schock Nachricht für uns und meine Oma. Mein Mann kümmerte sich Täglich neben seinem Job und trotz Magenschmerzen wirklich rührend um sie, kochte für sie und begleitete sie täglich ins Krankenhaus. Oh man ich weiß echt nicht was ich manchmal ohne ihn machen würde.

Umso schlimmer für mich als er mich dann morgens auf der Arbeit anrief und sagte er müsste ins Krankenhaus – Ich auf der Arbeit alles stehen und liegen gelassen und so schnell es ging in die Notaufnahme. Schon dort und vorallem die Tage danach war ich eigentlich nur noch ein kleines, weinendes Häufchen Elend. In den ganzen 13 Jahren unserer Beziehung waren wir noch nie länger als 3 Tage von einander getrennt und so war an schlafen in unserem 2m x 2m großen Bett, Nachts auch nicht zu denken. Die letzten drei Wochen gestaltete mein Tag sich dann in etwa so…

  • 5.00 Uhr aufstehen , Frühstück für den Zwerg vorbereiten und einpacken, ein bisschen Haushaltskram machen und mich fertig machen.
  • 6.00 – 7.30 Uhr Mini Me wecken, Frühstücken, zur Schule bringen und mit dem Wauz gassi gehen.
  • 7.45 Uhr zu Schatzi ins Krankenhaus kuscheln, kuscheln, kuscheln.
  • 8.30 – 16.00 Uhr ab zur Arbeit, Happy Face aufsetzen.
  • 16.00 – 22.00 Uhr zu Opa ins Krankenhaus, Hausaufgaben mit dem kleinen Mann machen,zu Schatzi ins Krankenhaus, Essen für den nächsten Tag vorkochen, Bügeln und und und.
  • 22.00 Gute Nacht FaceTime mit Schatzi inklusive ganz vielen Tränchen ( ja auch noch nach drei Wochen 🙈😅)
  • 23.00 – 1.00 Uhr Instagram vermissen ❤️.

Morgen hat das Drama dann zum Glück endlich ein Ende und ich hab mein Baby wieder bei mir zu Hause. Wohl mein schönstes Valentinstags Geschenk in diesem Jahr, denn eins wird einem in solchen Situationen wirklich erst wieder bewusst…

Wichtig sind keine Designertaschen, Geld oder sonstiger Schnickschnack, sondern Gesundheit, seine Liebsten um sich zu haben und das Wissen das es ihnen gut geht …

Für den Februar ist nichts spannendes geplant – was ja auch manchmal ganz schön ist – aber warten wir mal ab was so alles kommt.

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