Man kann es nicht anders sagen, aber das neue Jahr startet super aufregend für mich – im wahrsten Sinne des Wortes. Direkt am ersten Wochenende geht’s für mich zum Bloggerevent von Catrice nach Berlin wo wir einen vorab Einblick auf die Produkte der kommenden Saison werfen können.

Ich bin super aufgeregt denn es ist mein erstes Event auf das ich gehe. Im letzten Jahr habe ich mich, auch wenn es mir teilweise wirklich schwer viel, vor sämtlichen Events gedrückt.

Bestes Beispiel aus dem letzten Jahr – Eines morgens piepte mein Handy und in meinem Email Postfach hatte ich eine Einladung zur Maybelline Show während der Fashion Week. Ich war absolut aus dem Häuschen, hab mich riesig gefreut und wusste auch das es nicht selbstverständlich ist und mich viele Mädels um diese Möglichkeit beneiden würden aber ,,Hingehen? Ich? Auf die Fashionweek?“ – Keine Chance ( Dreimal dürft ihr raten wer sich bis heute noch in den Arsch beißt nicht da gewesen zu sein?) und das aus einem ganz einfachen Grund. Ich hatte einfach zu viel Bammel, vor den Leuten, dem drum herum, den Erwartungen wie man ist oder zu sein hat. Ganz kurz und knapp gesagt

Ich habe null Selbstbewusstsein …

Die meisten die mich kennen oder mich kennenlernen glauben es nicht, weil ich es inzwischen echt gut verbergen kann, aber Innerlich ist es der absolute Horror für mich auf Menschen zu treffen und zu zugehen die ich nicht kenne. Wackelpudding ist dann gar nichts dagegen wie sich meine Beine anfühlen und mein Gesicht bekommt dann einen Ausdruck da können sich selbst Victoria Beckham und Kristen Stewart noch was abschauen.

Ich hab kein Typisches Beautyface und vom Körper bin ich auch weit weg von jeglichen Modelmaßen und dann soll ich auf irgendein Event gehen? Machen wir uns nichts vor die Instagram und Blogger Welt ist Oberflächlich – diese Vorstellung existiert jedenfalls in meinem Kopf. Oder vielleicht doch nicht? Ich bin ja auch nicht Oberflächlich und Arrogant. Vielleicht geht’s den anderen Mädels ja ähnlich wie mir – nur sie reden nicht drüber?

Aus Fehlern lernt man bekanntlich und da ich mir nicht gerne in den Allerwertesten beiße, hab ich die Einladung von Catrice freudig angenommen.

Ich freu mich immer noch riesig auf das Event, denn Catrice gehört zu meinen Lieblingsmarken aus der Drogeriesparte, Berlin ist eine unglaublich tolle Stadt und auch auf die Location, die Produkte und natürlich die anderen Mädels bin ich super gespannt. Aber so langsam, ein paar Tage vorher, macht sich nun doch ein flaues Gefühl in meinem Magen breit.

Statt mir Gedanken drüber zu machen was ich anziehe oder mitnehme, sitz ich hier und mach mir Gedanken darüber was oder wie andere über mich denken …Ja ihr dürft

es mir ruhig sagen – total bescheuert oder? Aber wie sieht’s bei euch denn mit dem Selbstbewusstsein sein aus? Habt ihr Tipps für mich gegen Wackelpudding in den Beinen ?

Folge:

Hey meine Lieben

Knapp 15vStunden trennen uns noch vom neuen Jahr. Wahnsinn wie schnell das Jahr vorbeigegangen ist, aber ehrlich gesagt bin ich überhaupt nicht traurig darum, denn 2017 war alles – aber nicht mein Jahr. Nun aber mal von vorne .

Januar – März

Viele Vorsätze hatte ich nicht für das neue Jahr, außer weniger Stress auf oder wegen der Arbeit, dafür wieder mehr Zeit für Instagram , den Blog und meine Familie und Freunde nehmen. Eigentlich nichts kompliziertes , wenn man allerdings wie ich nicht ,,Nein,, sagen kann sind es Vorsätze die zum scheitern verurteilt waren. Weil ich letzteres überhaupt nicht mag, musst ich zusehen alles irgendwie unter einen Hut zukriegen.

Der Plan

  • Nachts – Arbeiten
  • Morgens – Schlafen
  • Vormittag – Haushalt und Fotos für Instagram machen
  • Mittags – Mails und Kommentare beantworten, Bilder liken etc.
  • Nachmittag – Zeit mit meinem Zwerg verbringen, Hausaufgaben machen, zum Fußballtraining, Bild hochladen, Abendessen vorbereiten,
  • Früher Abend – Zeit mit meinem Mann und Freunden verbringen, fertig machen für die Arbeit.
  • Die freien Wochenenden wurden mit Citytrips zu geplant.

Ziemlich straffer Plan ? Hmmm andere kriegen das auch hin. Und so wurschtelte ich mich durch die ersten Monate, es lief wie geplant und mein Bester Freund Mr. Coffee stand mir die ganze zeit bei.

April – Juni

Nun ja…. Ich bin kein Roboter und drei bis vier stunden Schlaf pro Tag zerren irgendwann an den Nerven und an der Gesundheit . Ich war gereizt, genervt, gestresst, Dauer erkältet, unzufrieden mit Gott und der Welt und vor allem mit mir.Ich hatte keinen Spaß mehr und schon gar nicht an Instagram.

Um es auf den Punkt zu bringen diese ,,Wir- leben- alle- in- der- perfekten-heilen- Welt “ Plattform hat mich angekotzt und hätte mein Mann mir mein Handy nicht weggenommen, hätte ich meinen Instagram Account gelöscht. Jedes Foto was ich gemacht, und gepostet hab ,hab ich nicht gemacht weil ich es wollte , es war weil ich es musste. Instagram ist so unglaublich schnelllebig und wenn man mal einen Tag kein Foto Postet macht sich das sehr schnell ( danke hier nochmal an den Algorithmus) bemerkbar – zudem mussten ja auch Kooperationen abgearbeitet werden und so hart (aber absolut verständlich) es auch ist, den meisten Firmen ist es egal wie es dir geht.

Anfang Mai hab ich dann langsam gemerkt das ich wirklich am Ende bin. Ich war Müde aber konnte trotzdem nicht einschlafen, geschweige denn länger als zwei Stunden durchschlafen, mein Kreislauf spielte verrückt, im Haushalt blieb immer mehr liegen und wie ich es geschafft hab zu Arbeiten ist mir jetzt gerade ein Rätsel. Auf Instagram hatte ich schon lange kein Foto mehr gepostet, meine Mädels auch nicht mehr getroffen statt dessen war ich eigentlich jede unbeobachtete Minute am Heulen und hab mich wie bescheuert an meinen Mann geklammert.  Ich wusste nicht was mit mir los ist und wie es weitergehen soll. Mein Mann hat mich dann zum Arzt geschleppt, ich dachte gleich gibt’s ein Rezept für Vitamintabletten und dann wird das schon wieder aber nichts da … Raus kam ich -klein wie eine Erbse-  mit einem Gelben Schein der ,,Bis auf weiteres“ datiert war und der Diagnose Burnout. Ich hatte so ein Bammel davor es meiner Chefin zu erzählen das ist unglaublich, aber sie war einfach nur verständnisvoll. Eigentlich hätte es jetzt nur noch wieder aufwärts gehen können, tat es aber leider nicht.

Ich saß in meinem kleinen Loch des Selbstmitleids und der Lustlosigkeit fest. Wenn ich nicht gereizt war, war ich am heulen oder am schlafen. Mein Hausarzt wusste nicht mehr weiter als mir mit Stimmungsaufhellern zu drohen. Bei der Drohung ist es zum Glück geblieben denn mein Mann hatte die Idee des Jahres.  Laptop an, Flugbuchen, Kofferpacken und los zum Flughafen.

Juli – September

Es ging nach Mallorca , mit absolut Gemischten Gefühlen. Aber schon nach ein paar Tagen war mein Lachen zurück und es ging mir mit jedem Sonnenstrahl und jeder Welle besser. Ich hatte wieder Spaß, die Tränchen waren getrocknet und ich fing an Instagram zu vermissen… Ich mein irgendjemandem musst ich ja meine 300000 Palmenfotos zeigen. Ich hatte wirklich unglaubliche schöne drei Wochen und wäre am liebsten da geblieben. Aber irgendwann musste das normale Leben auch weitergehen. Dementsprechend stand im August  nach langer zeit mal wieder Arbeit auf dem Programm und neben dem ganz normalen Leben und Instagram  nichts spannendes auf dem Plan. Aber mal ein Monat ohne Katastrophen hat doch auch was oder ?

Mit Vollgas ging es im September für mich nach Köln – nicht um Spaß zu haben sondern für eine Berufliche Weiterbildung die wirklich klasse war – in einem tollen Hotel mit unglaublich tollen Menschen die mir in den zwei Wochen richtig an Herz gewachsen sind und mir beigebracht haben das man nicht Perfekt sein muss um sympathisch und erfolgreich zu sein. Die Prüfung hab ich dann aber doch lieber mit 100% gemacht – Ich Streber.

Oktober – Dezember

Family & Friends on Tour. Oh mein Gott was haben wir uns dabei eigentlich gedacht als wir den Urlaub  gebucht haben.

Man nehme

  • drei Männer,
  • zwei Beste Freundinnen,
  • ein neunjähriger Junge
  • ein zweijähriges zuckersüßes Mädchen
  • eine Insolvente Airline
  • eine Großstadt
  • und massenhaft Touristen

und man hat den Perfekten Chaos Urlaub in Rom .

Schon allein von den Charakteren war das Chaos vorprogrammiert. Dem Besten Freund von meinem Mann ging es nur um Kultur , dem Mann meiner Besten Freundin nur um die Kosten, mir nur ums Shoppen und den zwei Kindern nur um Eis- meiner besten Freundin und meinem Mann war übrigens alles egal, Hauptsache alle vertragen sich und niemand geht verloren. Hach ich liebe so unkomplizierte Menschen …

Verloren hab ich dann doch was in Rom – mein Herz… Auch wenn ich die ersten zweiten Tage permanent am fluchen war ich hab mich unglaublich in die Stadt verliebt und Rom war definitiv mein Highlight in diesem Jahr.

Zurück aus Rom ging’s erstmal munter an die Arbeit und Instagram musste wieder einmal mehr echt zurück stecken , genau wie meine beste Freundin.

Christmas all around im November und Dezember. JA ich liebe Weihnachten aber ich seh es ein – Anfang November schon zu dekorieren war dieses Jahr sehr früh, gestört hat’s auch niemandem.

Die letzten Tage im Jahr hab ich mit ganz viel Zwei bzw. Dreisamkeit verbracht, Zeit mit meinen Freunden & Pizza , „Ich sein“ ohne Instagram & Co , was ich wirklich genossen hab.

Es war wirklich kein schönes Jahr und einige Momente der absolute Horror, aber ich habe auch viel dazu gelernt, bin zum ersten Mal an meine Grenzen gestoßen und hab gelernt wie wichtig es ist auf seinen Körper zu hören.

Ein riesengroßes ,,Dankeschön,, auch an euch 🖤 Auch wenn ich manchmal nicht auf jeden Kommentar eingegangen bin… IHR habt mir so oft mit euren süßen Nachrichten und Kommentaren ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, das mir teilweise (so wie jetzt ) Tränchen in den Augenstanden.

An dieser Stelle ist 2017 nun für mich abgeschlossen und ich freue mich riesig auf das neue Jahr.

🖤 2018 – I’m more than ready 🖤

Ich wünsch euch süßen einen guten Rutsch, eine ganz ganz tolle Silvesternacht und den perfekten Start ins neuen Jahr.

Folge:

Was gehört zur Weihnachtszeit wie das Eis zum Sommer? Backen… Und das in allen Formen und Variationen. 

Ich bin wirklich keine Bakingqueen aber das Rezept was ich euch heute vorstelle ist, super einfach, und scheitern ist hier so gut wie ausgeschlossen… Außerdem ein absoluter Hingucker  ganz egal ob für zwischendurch, als Nachtisch an Weihnachten oder als kleine Kuchen für die Weihnachtsfeier. 

Die kleinen Cookiecakes bestehen zum einen aus Keks und zum anderen, wer hätte es gedacht aus Kuchen. Gefüllt mit werden sie mit Weißer Schokolade…

Und so einfach geht’s…

1.)Für den Keksteig habe ich ein Rezept für klassische Butterkekse zum Ausstechen genommen. 

Dafür braucht ihr folgende Zutaten 

  • 750 g Mehl 
  • 250 g Puderzucker 
  • 500 g Butter 
  •      3   Eigelb 
  • 1/2 Päckchen Backpulver 
  •    1 Päckchen Vanillezucker 
  •    1 Prise Salz 

Alle Zutaten mit einander vermengen, einen Knetteig herstellen und ab in den Kühlschrank für ca 30 Minuten

2.) Als nächstes geht’s an den Teig für den Kuchen. Ich habe einen ganz einfachen Schokoladen Blechkuchen gemacht, werd aber das nächste Mal Brownie Teig machen… 

Hierfür braucht ihr

  • 250 gButter
  • 250 gZucker
  • 150 gMehl
  •     6   Eier
  • 200 gZartbitter Schokolade
  • Optional 200g geriebene Mandeln oder Haselnüsse

Butter, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und mit dem Mixer schaumig schlagen. 

In einer weiteren Schüssel,  Mehl, Schokolade und Mandel vermischen und zu dem Butter-Zucker-Eiergemisch geben und mit einem Löffel verrühren 

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und für 20 Minuten bei 180 Grad im Backofen backen, anschließend abkühlen lassen und mit Sternchenaustecher Ausstechen. 

3.) Während der Kuchen im Backofen ist könnt ihr nun anfangen,  den Plätzchen Teig gleichmäßig auszurollen und mit Sternen auszustechen. 

Für 15 Minuten in den Ofen und anschließend ebenfalls abkühlen lassen.

4.) Jetzt geht es an den süßesten Teil…Als erstes die Vollmilchschokolade in einer Schüssel erhitzen bis sie flüssig ist und die Butterplätzchen damit bestreichen.

5.) Nun die Weiße Schokolade ebenfalls schmelzen und mit einen Teelöffel einen  ordentlichen Klecks auf die ausgestochenen Kuchen Sterne geben, Plätzchen darauf legen und leicht andrücken – Die weiße Schokolade darf ruhig einbisschen heraus laufen… 

Folge:

Hallo ihr lieben 

Da ich in der letzten Zeit des Öfteren immer wieder Nachrichten bekomme wie und mit welchen Apps ich meine Bilder bearbeite gibt es heute einen Post dazu, der euch hoffentlich etwas weiterhilft. 

Wie ich euch in meinem letzten Post schon verraten hab, sind Bildbearbeitung und ich nicht die besten Freunde, weil ich für komplizierte und Aufwendige Bearbeitung einfach zu faul bin. Daher kommt jetzt hier auch nichts kompliziertes -mit ein bisschen Übung habt ihr innerhalb von 5 min eurer Bild bearbeitet. 

Womit mache ich meine Fotos ? 

Ich habe die Canon EOS M10 aber zu 98% mache ich meine Fotos mit meinem Handy. 

Welche Apps benutze ich zur Bildbearbeitung? 

Es gab Zeiten da hatte ich 9 Apps für die Bearbeitung, weil jeder App irgendein Tool gefehlt hat. Inzwischen habe und benutze ich nur noch Snapseed und VSCO 


Zu welcher Zeit am besten Fotografieren? 

Natürlich spielt das richtige Licht eine Riesen Rolle und nimmt euch bei der Bearbeitung ganz viel Arbeit ab, zu viel Licht ( Sonneneinstrahlung ) ist aber auch nicht gut. Ich mache meine Fotos entweder am Vor oder am Nachmittag. 

Jetzt zur Bearbeitung selbst 

Als erstes ist Snapseed an der Reihe. Dort bekommt nur die Feinabstimmung Aufmerksamkeit von mir . Im Grunde sind bei mir Helligkeit, Ambiance und Spitzlichter immer je nach Foto bei +/-  +20. Die Sättigung liegt bei +/- – 10 und Schatten bei -20. 


Tipp: Bei Snapseed könnt ihr alle Einstellungen speichern und bei den nächsten Fotos wieder anwenden und dann nur noch minimal Anpassen .

Nachdem ihr euer Foto gespeichert habt öffnet ihr es bei VSCO. Bei VSCO gibts klasse   Filter. Für meine Urlaubsbilder habe ich immer A5 +10 benutzt. Aktuell benutze ich HB1 +10 und passe noch leicht Kontrast und Sättigung an. That’s it… 


Jetzt nur noch in Insatgram öffnen, LUX auf +50 und dann Happy Posting. 

Nächste Woche kommt dann Teil zwei was Bildbearbeitung angeht – dort verrate ich euch meine Tricks für den Perfekten Rosa Himmel … 

Folge:

Hallo ihr Lieben, 

Zweieinhalb  Jahre bin ich nun bei Instagram dabei und ich bekomme regelmäßig Nachrichten von euch rund um das Thema Instagram. Daher habe ich mir überlegt das es nun Regelmäßig Blogposts dazu gibt. Für den Start dachte ich mir wären 10Facts about Me in der Instagram Version ganz lustig …. Also Let’s go.

10 (Instagram) Facts about Me…

🖤 Ich bin unglaublich Fotoscheu. Mit Selfies & Spiegelselfies hab ich mich langsam angefreundet, sobald jemand anderes mich Fotografieren möchte ist sofort „Schockstarre“ angesagt 


🖤 Ich mache am Tag gefühlt 800 Fotos, trotzdem hab ich am nächsten Tag kein Foto was ich Posten kann.


🖤 Ich bin total ungeplant und unbewusst in dieses “ Ich teile mein „perfektes“ Leben mit der Welt“ Ding reingerutscht.

🖤 Keiner aus meinem Freundes oder Bekanntenkreis weiß etwas von meinem Instagramaccount oder Blog – wie ich das erkläre wenn es Irgendwann rauskommt ? Puh ich möcht nicht drüber nachdenken, aber ich kann zum Glück verdammt schnell rennen…

🖤 Ich liebe es Fotos zu machen, was das bearbeiten angeht bin ich aber ein absoluter Faulpelz.


🖤 Es regt mich (immer noch) tierisch auf wenn mein Feed durcheinander aussieht. Ich hasse es aber auch wenn alles perfekt inszeniert, aufeinander abgestimmt ist …- mich muss man nicht verstehen oder? 


🖤 Wenn ich nicht so ein „Instagramchaot“ wär hätte den Punkt zuvor nicht schreiben müssen. Weiß manchmal 2 Minuten vor dem Posting nicht welches Bild ich nehme.

🖤 Momentan bin ich ganz zu Frieden was meine Bilder angeht- zerbrech mir aber seit Tagen den Kopf darüber wie ich jemals wieder von dem Rosa/Weiß kram wegkomme … 


🖤 Shame on Me… Ich bin nicht nur was das Bilder bearbeiten angeht „Faul“ … Bildunterschrifften und ich werden nie Freunde… dazu bin ich ein echter Kommentiermuffel.

🖤 Ich hasse Support Gruppen. Jedenfalls diese reinen „Du musst mein Foto innerhalb von 5 Min liken und bitte einen 250 wortlangen Kommentar dalassen, ansonsten fliegst du aus der mit 500 Mädels vollgepackten Gruppe“ wie es diese durchaus bei Telegram etc gibt. Für mich ist es das selbe wie Likes kaufen. Sich gegenseitig unterstützen ist gut und schön und auch wichtig, aber das geht auch anders… 


🖤 Ich freu mich nach 2 Jahren Instagram immer noch wie ein kleines Kind über eure Likes, Kommentare und Nachrichten und hab teilweise ein richtig schlechtes Gewissen wenn ich nicht die Zeit dafür finde so darauf einzugehen wie es sich einige vielleicht wünschen…


🖤 Offensichtlich kann ich nicht zählen denn das hier würde jetzt schon Fact 12 werden … 

      Folge: